Der Saint-Gotthard-Massivgletscher: Die Naturgeschenke und die Essenz der Gletschermilch

Der Saint-Gotthard-Massivgletscher: Die Naturgeschenke und die Essenz der Gletschermilch

Das Gotthardmassiv, auch als Gotthardkette oder Gotthardalpen bekannt, ist eine bergige Region im Zentrum der Schweizer Alpen. Es ist nach dem Gotthardpass benannt, einer bedeutenden Transitroute durch die Alpen, die seit Jahrhunderten genutzt wird. Das Gotthardmassiv liegt in den Schweizer Kantonen Uri, Graubünden und Tessin.

DasGotthardmassiv ist für seine wilden und majestätischen Gipfel bekannt, darunter der Dammastock, der höchste Gipfel, der vollständig in der Schweiz liegt. Weitere bemerkenswerte Gipfel im Massiv sind der Piz Gannaretsch, der Pizzo Centrale und das Rheinwaldhorn. Die Region zeichnet sich durch ihre atemberaubende alpine Landschaft mit steilen Felsgipfeln, tiefen Tälern und Gletscherformationen aus.

Das Gotthardmassiv beherbergt auch zahlreiche Gletscher, darunter den Saint-Gothard-Massivgletscher.  Diese Gletscher sind Überbleibsel der letzten Eiszeit und spielen eine wichtige Rolle bei der Bereitstellung von Süßwasserressourcen für die Region, was sie zu bedeutenden natürlichen Merkmalen macht.

Neben seiner natürlichen Schönheit hat das Gotthardmassiv auch historische und kulturelle Bedeutung. Der Gotthardpass war seit Jahrhunderten eine wichtige Handels- und Transportroute und verbindet Nordeuropa mit Südeuropa. Er wurde von Händlern, Pilgern und Armeen in der Geschichte genutzt.

Die Berg völker der Region nahmen gerne das milchig-trübe Schmelzwasser der Gletscher, das an den Gletscherzungen zutage tritt, zu sich. "Gletschermilch" war früher bei vielen alten, ursprünglichen Kulturen als das 'heilige Wasser' bekannt. Die Gletschermilch enthält viele Mineralien und Spurenelemente, die für unseren Körper von großer Bedeutung sind. Besonders reich an Kalzium und Magnesium kann sie helfen, unsere Knochen zu stärken und unser Immunsystem zu unterstützen. Also kein Wunder, dass die damaligen Völker öfter ein langes Leben erreichten, manche sogar über 100 Jahre.

Die Tradition des Genusses von Gletschermilch reicht Jahrtausende zurück, bis in Zeiten vor unserer modernen Zivilisation!

Die einmalige Eigenschaft des Produktes liegt in der Korngröße von 6 μm. Dadurch erhalten die Gletschermineralien eine Oberfläche von ca. 118 m2/g (zum Vergleich: Heilerde hat in der Regel eine Oberfläche von ca. 6 m2/g). Diese enorme Oberfläche der Gletschermineralien ist ein wichtiger Faktor für ihre Wirksamkeit. Denn je größer die Oberfläche eines Stoffes, desto mehr Bindungsstellen stehen zur Verfügung, um Schadstoffe aufzunehmen. Doch nicht nur die Größe der Oberfläche ist ausschlaggebend für die Wirksamkeit von Gletschermineralien.

Auch ihre Zusammensetzung spielt eine entscheidende Rolle. Durch jahrtausendelange Prozesse sind in den Mineralien zahlreiche Spurenelemente und Mineralstoffe enthalten, welche sich positiv auf unseren Organismus auswirken können. Die Verwendung von Gletschermineralien-Wasser als Nahrungsergänzungsmittel erfreut sich daher immer größerer Beliebtheit.

 

 

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