Interview mit Herrn Dr. Werner Nussbaumer

Interview mit Herrn Dr. Werner Nussbaumer

  Herr  Dr. Werner Nussbaumer 

  Allgemeinmedizin FMH, Ernährungsberater

  Orthomolekulare Medizin und „Anti Aging“        

 

  

Herr Dr. Nussbaumer, Sie sind Allgemeinarzt, und Sie setzen die Gletschermineralien schon einige Jahre bei Ihren Patienten ein. Können Sie uns von Ihren praktischen Erfahrungen einige Angaben machen?

 Antwort: Ich habe zuerst das Produkt selber ausprobiert und mich intensiv damit beschäftigt. Ein sehr gutes Wohlbefinden hat sich bei mir eingestellt, was natürlich mein Interesse für die Gletschermineralien beflügelt hat. Jeden Vormittag, wenn ich meine Patienten empfange, habe ich eine Suspension von grünem Tee mit Gletschermineralien für mich bereit, welche ich

zwischen den Besuchen schluckweise zu mir nehme. Mein Arbeitsmarathon fängt schon morgens sehr früh an, und nach kurzer Mittagspause geht es weiter, wobei zwei Nachmittage die Woche für Hausbesuche bei meinen Patienten auf dem Programm stehen. Seit dem ich die Gletschermineralien konsumiere, verkrafte ich meine anstrengende Arbeit viel besser. Mit dieser guten Selbsterfahrung habe ich begonnen, meinen Patienten die Gletschermineralien anzuraten. Ich sehe täglich, dass durch die moderne Ernährung die Menschen zusehends mit Störungen des Stoffwechsels zu tun haben. Auch mehren sich die Zeichen von Osteoporose, Gicht und Rheumabeschwerden, vor allem bei Frauen. Hier setze ich die Gletschermineralien mit sehr gutem Erfolg ein, da ich aus Erfahrung von medikamentöser Symptom-Unterdrückung nicht sehr viel halte. Die nachhaltige Verbesserung des pH-Wertes wirkt manchmal fast Wunder. Da ja bekannter Weise diese Krankheitsbilder durch Übersäuerung entstehen, bringt mich die Gletschermineralien in diesen Fällen sehr gut weiter. Ich sehe dies auch an den verbesserten Blutbildern, und natürlich an der wachsenden Beschwerdefreiheit meiner Patienten. Bei Männern habe ich auch Erfolge mit der natürlichen Bekämpfung beginnender und zeitweise auftretender Impotenz. In akuten Fällen, wo man zwangsläufig zu weniger „soften“ Therapien greifen muss, unterstützt und verkürzt die Zugabe von Gletschermineralien den Genesungsprozess erheblich.

Herr Dr. Nussbaumer, unter anderem sind Sie auch Sportarzt. Finden Sie auch hier Verwendung für den Einsatz von Gletschermineralien?

 Antwort: Zum ersten Teil Ihrer Frage kann ich Ihnen sagen, dass das Altern genau mit den vorher erwähnten Krankheiten einhergeht. Leider kommen nur wenig Leute mit dem Anliegen zu mir, ob ich etwas gegen das Altern unternehmen könnte. Die Menschen sind noch zu wenig motiviert, frühzeitig für ihre Gesundheit etwas zu tun. Sie warten, bis sie krank werden und glauben dann, mit ein paar Pillen sei dies zu beheben. Erfreulicherweise werden es aber immer etwas mehr Patienten, welche sich um ihre Gesundheit besser kümmern wollen. Hier macht es mir viel Freude, den Menschen für ihre Ernährung gute Tipps zu geben und was sie zusätzlich tun können, um in Form zu bleiben. Fehlende Mineralien in Früchten und Gemüse durch die industrielle Landwirtschaft erzeugt mit den Jahren Übersäuerung. Was die Spritz- und Düngemittel verursachen können, lege ich meinen Patienten besonders nahe. Natürlich spielt hier ein solches Mineralprodukt in Verbindung mit genügend natürlichen Vitaminen und ungesättigten Fettsäuren (Omega-Reihe wichtig in der Ausgewogenheit mit Omega3) eine

unverzichtbare Basis. Was den Sport angeht, kommen wir zu einem ähnlichen Schluss. Erhöhte Anstrengungen produzieren in den Muskeln mehr Milchsäure, deren Abbau durch den Metabolismus ebenfalls Energie braucht. Bei einem Puls von 180 und einem stark ansteigenden Milchsäurepegel ist die Erschöpfung nicht weit. Hier habe ich mit der Gletschermineralien mit meiner Fußballmannschaft, welche ich betreue, langfristig eine erstaunliche Tendenz feststellen können. Wir sind ein Fußballklub der unteren Liga, aber wir sind an die Tabellenspitze gestiegen, obwohl wir uns nicht die besten Spieler leisten können. Nach einem Jahr habe ich eine länger anhaltende Kondition meiner Spieler feststellen können und die Statistik zeigt, dass die Erfolgstore meistens in der zweiten Halbzeit gefallen sind. Meine Spieler halten körperlich und nervlich besser durch.

Dr. Werner Nussbaumer

 

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